FahrRad in Aachen
FahrRad in Aachen
Fahrradsommer
Auch im Jahr 2010 wird es wieder einen "Fahrradsommer" geben - eine Ausflugsstrecke, die von der ganzen Familie mit dem Rad gefahren werden kann. Auch mehrere geführte Touren sind darunter. Näheres folgt im Frühjahr. Die bisherigen Touren siehe unter
www.aachen.de/de/kultur_freizeit/freizeit_erholung/aachener_radeln
Innovative Elektrofahrräder ausleihen
An der Fahrradstation am Hauptbahnhof lassen sich jetzt für 15 Euro pro Tag innovative Elektrofahrräder ausleihen. Mit den Elektrobikes, die auch „Pedelecs“ genannt werden, ist es möglich, entspannt Steigungen zu überwinden. Daher sind die Fahrräder auch geeignet, bei Geschäftsterminen verwendet zu werden. Mit dem Akku lassen sich etwa 40 bis 50 Kilometer überbrücken.
http://wabe-aachen.de
STAWAG bezuschusst Kauf eines Elektrobikes mit 100 Euro
Wer sich privat ein solches Fahrrad kaufen möchte, erhält von der STAWAG einen Zuschuss in Höhe von 100 Euro.
www.stawag.de
Neue Radwege
Im vergangenen Herbst haben die Markierungs- und Umbauarbeiten auf dem Templer-, Löher-, Karls- und Alexianergraben sowie auf der Kurhausstraße begonnen. An Radwege auf dem Gehweg wird dabei übrigens nicht gedacht. Stattdessen sollen spezielle „Schutzstreifen“ auf der Fahrbahn angelegt werden.
Zu groß sind die Konflikte auf den Radwegen auf dem Bordstein, wenn unvorsichtige Beifahrer kurz nach dem Einparken die Türen öffnen oder die Radfahrer vom Autofahrer beim Abbiegen nicht gesehen werden können. Auch an Bushaltestellen kommt es immer wieder zu Kollisionen zwischen Radfahrern und Fußgängern, wenn sich der Radweg auf dem Gehweg befindet.
Linksabiegen: So oder so
An den Ampel-Kreuzungen kann man sich als Radfahrer die Art des Linksabbiegens künftig aussuchen: Geübte Fahrer wechseln auf den Schutzstreifen neben der Linksabbiegespur. Vorsichtige Menschen fahren erst geradeaus, um beim Fußgängergrün die Fahrbahn zu überqueren. Jeder nach seiner Façon.
Fahrradstation am Hauptbahnhof
In Aachen folgt man einem Trend, der immer mehr Städte in Europa erfasst. Der Drahtesel wird nicht nur in der Freizeit, sondern für den täglichen Weg zur Arbeit oder zur Schule genutzt. Eine Fahrradstation am Hauptbahnhof erleichtert diesen Pendelverkehr, wenn man auf die Bahn umsteigen muss. Von 5.30 bis 22.30 Uhr (montags bis freitags, Samstag/Sonntag 10-18.30 Uhr) ist das Zweirad in sicheren Händen, steht zudem trocken und kann bei Bedarf gleich repariert werden. Das Parken kostet übrigens am Tag nur einen einzigen Euro. Infos gibt es unter Telefon 450 195 02 und per E-Mail an radstation@wabe-aachen.de. Auch Fahrräder lassen sich dort leihen. Sogar Kinderfahrräder und Tandems!
„FahrRad in Aachen“ – unter diesem Motto hat die Stadt die zahlreichen Aktivitäten für Fahrradfahrer zusammengefasst.
Fahrräder leihen
In naher Zukunft ist in Aachen die Einführung eines intelligenten Fahrradverleihsystems geplant. Das könnte so funktionieren: Auf dem Weg durch die Stadt bucht man an einer der zahlreichen Stationen ein Fahrrad, fährt damit zu einer anderen Station und stellt es dort wieder ab. Die erste halbe Stunde könnte sogar kostenlos sein, so die Planung. Das hat in anderen Städten schon zu einer spürbaren Ausweitung des Fahrradverkehrs und damit zu einer Luftverbesserung geführt.
Routenbuch der Grünmetropole
Auch zum EuRegionale-Projekt Grünmetropole gibt es ein Routenbuch. Nähere Infos unter Telefon 432-6133 oder per E-mail an fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de. Der J.P. Bachem-Verlag hat im Mai 2009 ein neues Buch herausgebracht: „Mit dem Fahrrad rund um Aachen“. 12 Touren mit Längen zwischen 21 und 55 Kilometer, meist autofrei, sind dort beschrieben, sie können darüber hinaus auch miteinander kombiniert werden. Sie führen die Zweiradler durch die Euregio, nach Valkenburg, Raeren, Düren oder Geilenkirchen. Das Buch hat 112 Seiten, kostet 14,95 Euro und ist im Buchhandel erhältlich.
Radroutenplaner
Wer lieber eigene Routen plant, sollte den Radroutenplaner des Landes NRW einmal ausprobieren:
www.radroutenplaner.nrw.de.
Fahrrad-Auktionen
Regelmäßige Fahrrad-Auktionen veranstaltet die Polizei am Polizeipräsidium (Telefon 9577-0), aber auch die Deutsche Bahn am Hauptbahnhof. Am Kármán-Auditorium der RWTH am Templergraben findet einmal im Monat ein Fahrrad-Gebrauchtmarkt statt. Genaue Termine gibt es unter
www.fahrradmarkt-koeln.de.
Teile vom Schrott - Fahrrad wieder flott
Einmal jährlich im Mai veranstaltet die WABE e.V. die Aktion „Teile vom Schrott – Fahrrad wieder flott“. Dabei können Fahrradteile gratis vom Gelände der Wabe in der Haarener Friedensstraße 20a mitgenommen werden.


